Siedlergemeinschaft

JHV Siedlergemeinschaft Goslar-Jürgenohl

Eine Wiederwahl erfolgte für den Vorstand der Siedlergemeinschaft (SG) Goslar-Jürgenohl im Kramers Eck

Der Vorstand setzt sich zusammen aus: Claus-Eberhardt Roschanski (1. Vorsitzender), Jürgen Kammerhoff (2. Vorsitzender), Brigitte Althoff (Schriftführerin), Matthias Bolm (Kassenwart), Heinz Heyen (2. Kassenwart). Zu Kassenprüfern wurden Detlef Prange und Herbert Falk gewählt.
Kassenwart Matthias Bolm berichtet, dass die Zeitungszustellung an die Mitglieder 135 Euro die Siedlergemeinschaft im Jahr kostet, einige werden per Email oder privat verteilt. Nichts Gutes und von einer bedauerlichen Situation verkündete Claus-Eberhard Roschanski von der Kreisgruppe Goslar Salzgitter.

Nach der Neuwahl am 22. April 2018 hatte der 1. Vorsitzende Uwe Meding zu keiner Vorstandssitzung eingeladen

Auf Nachfrage legte der 1. Vorsitzende sofort sein Amt nieder. Nun ist die Kreisgruppe ohne Führung. Manfred Liebke (SG Döhren), Claus-Eberhard Roschanski und Susanne Ring (SG Salzgitter) sind alles Stellvertreter. Nun soll am 19. Mai ein neuer Kreisvorsitzender der 19 Siedlergemeinschaften mit 1740 Mitgliedern im Lindenhof gewählt werden.
Stadtbrandmeister Christian Hellmeier präsentierte einen Vortrag: Mögliche Brandursachen im Haus und der Einsatz von Rauchmeldern. Die häufigsten Brandursachen sind angebranntes Essen, es folgen mit 35 Prozent Kabelbrände, Kamin und Heizkessel mit 20 Prozent, menschliches Fehlverhalten 17 Prozent und ganz weit abgeschlagen Brandstiftungen mit einem Prozent. Sehr brandanfällig sind Dreifachstecker, diese sind für 1000 Watt zugelassen und werden mit Geräten angeschlossen, die viel Strom verbrauchen, wie Mikrowelle, Trockner oder Waschmaschine und bei einer hohen Wattzahlen entsteht in der Steckdose Wärme. Auch alte Sicherungen und zu viel nasse Wäsche in der Maschine sind Brandverursacher.

Seit über zwei Jahren sind Rauchmeldeempfänger Pflicht. Es werden Funkvernetze empfohlen, die untereinander verbunden sind. Egal, welche Melder, alle müssen ein CE-Zeichen besitzen. Wohnungen ohne Rauchmelder gefährden ihr Leben, so Hellmeier. Im Brandfall bitte schnellstens 112 anrufen.
Die Stadtfeuerwehr ist mit 40 Fahrzeugen in den 11 Ortswehren gut aufgestellt. Im vergangenen Jahr gab es 721 Einsätze, davon allein 400 während der Arbeitszeit. Insgesamt 940 uniformierte Feuerwehrleute gibt es im Stadtgebiet, von der Einsatzabteilung über Altersabteilung, Jugendfeuerwehr, Kinderfeuerwehr und drei Spielmannszüge.

Termine:
Arbeitseinsatz, Frühjahrsputz im Hospiz (23. März)
Kreisdelegiertentagung im Lindenhof (19. Mai)
Sommerfreizeit für Kinder und Jugendliche in Otterndorf (6. bis 13. Juli)

Foto: Christian Hellmeier