Frauengemeinschaft

Katholische Frauengemeinschaft Schladen feierte Fasching

Die katholische Frauengemeinschaft hatte in das Pfarrheim am Weinberg zur Faschingsfeier eingeladen

In diesem Jahr lautete das Motto der Faschingsfeier der katholischen Frauengemeinschaft Jubel, Trubel, Heiterkeit. Die Faschingsfeier hat schon eine lange Tradition, zum 20. Mal war in diesem Jahr die 1. Vorsitzende Barbara Irmler die Organisatorin. Barbara Irmler, Monika Tegtmeyer und dem einzigen Mann im Saal, Martin Tomczak hatten ein Programm mit Sketchen, Büttenreden und gemeinsamen Liedern einen abwechslungsreichen Nachmittag zusammengestellt.

Alle Teilnehmer waren bunt kostümiert, vom Marinekapitän bis Pippi Langstrumpf. Beim ersten Lied Jupheidi dufte das drehen nicht vergessen werden, der Text stand auf dem Papier und war kreisrund geschrieben.

Einen Sketch mit der Mutter, Tochter und Schwiegersohn Warum nicht zum Frühstück ins Hilton? trugen die drei Organisatoren vor. Bei der Büttenrede Landwirt Meier, kamen die ersten Lachtränen von den Närrinnen. Kräftig gesungen wurde zwischen jedem Vortrag Heidewitzka Herr Kapelan, wir wollen beichten und haben nichts getan. Es ist so schön im Beichtstuhl zu sitzen, wenn über uns die Sünden flitzen.

Monika Tegtmeyer erzählte etwas über die schönste Sache der Welt – überall ist es möglich, alle dachte an die Liebe, aber am Ende kam herraus es ging um das Lesen. Gesungen wurde nun wieder Herrlich ist das Rentnerleben, nach der Melodie von Lustig ist das Zigeunerleben, Eine Seefahrt, die ist lustig und es lebe die Gemütlichkeit.

Großen Jubel gab es, als die Pfarrhaushälterin (Barbara Irmler) in den Saal hinein marschierte, bewaffnet mit Schrubber, Schürze und Kopftuch. Zum Lachen gab es bei den Büttenreden Etwas über die älteren Frauen und Das Alter. Nach dem Singen einiger Schunkellieder gab es zum Abschluss für alle Kartoffelsalat und Würstchen.