Lautenthal

2. Kinderkleider- und Spielzeugbasar in Lautenthal

Einen wahren Ansturm von Kaufinteressenten erlebte der 2. Kinderkleider- und Spielzeugbasar des Förderverein Walspielplatz in der Grundschule

Bereits der erst Basar im März war ein voller Erfolg

Die Anzahl der Verkäufer hat sich gegenüber dem ersten Basar auf 43 erhöht. Zahlreiche Eltern aus Lautenthal und Umgebung hatten die Sachen für den Basar angeliefert. Alles gut sortiert nach Konfektionsgrößen, die Jacken hangen auf Kleiderständern, wurden sämtliche Bekleidungsstücke für Kinder von der Hose, Pullover, Kleider, Jacke bis hin zur Unterwäsche angeboten. Außerdem gab es verschiedene Spiele und Spielsachen zu erwerben – Roller, Bagger, Kinderkarren und Buggys standen zum Verkauf. Alle Angebote waren nummeriert und mit dem Preis ausgezeichnet. Jeder Verkäufer hatte seine Verkaufsnummer, denn zehn Prozent des Umsatzes ist für die große Burg und weitere Spielgeräte für den Waldspielplatz bestimmt. Kaffee und selbstgebackener Kuchen sowie Getränke wurden ebenfalls verkauft.

Die Organisatoren vom Förderverein waren sehr zufrieden mit dem 2. Kinderkleider- und Spielzeugbasar und sind auf gutem Weg die Finanzierung für den Waldspielplatz zu erreichen. Einem hervorragenden Verkaufsergebnis brachte der Familientag am Fahrradsonntag auf dem Parkplatz hinter dem Fremdenverkehrsverein. Es wurden 70 Torten und Kuchen verkauft. Die Tombola (1200 Lose) – jedes Los ein Gewinn –  war nach weniger als drei Stunden komplett ausverkauft.

Außerdem beteiligt sich der Förderverein Waldspielplatz an der Schuh-Aktion Shuuz – Gutes tun mit gebrauchten Schuhen – eine Kooperation mit Kolping-Recycling. Zu Shuuz wurden in den vergangen vier Monaten 821 Kilo Schuhe geschickt, dafür hat der Förderverein 586,18 Euro erhalten. Laut Shuuz wurden damit 1368 Personen zu neuen Schuhen verholfen, damit wurden 11.493 kg Co2 eingespart.
Auskunft erteilt Stefanie Himstedt (Telefon 0160/ 7017677). Auf jeden Fall wird es einen dritten Kinderkleider- und Spielzeugbasar in der Grundschule geben, denn dort steht mehr Ausstellungsfläche zur Verfügung.