Bürgerfrühstück

13. Bürgerfrühstück im Burgsaal

Bürgerfrühstück vom Wetter unabhängig im Burgsaal veranstaltet

Eine gute Wetternase hatte das Organisationsteam vom Bürgerfrühstück, es wurde in diesem Jahr von vorneherein gleich der Burgsaal als Veranstaltungsort festgelegt.
Mit einer Andacht, gehalten vom evangelischen Pfarrer Johann Böhm und dem katholischen Diakon Roland Wolff, wurde das Bürgerfrühstück eröffnet. Roland Wolff erinnerte daran, dass es zwei Jubiläen zu feiern gibt: 30 Jahre Grenzöffnung und die 35-jährige Partnerschaft mit Forres in Schottland.
“Unsere Hände sind die wichtigsten Instrumente, die wir besitzen. Bereits am Morgen haben wir sie schon benutzt, beim Zähneputzen, beim Brotschmieren und beim Begrüßen der Freunde. Eine Hand gereicht zur Freundschaft oder auch zur Begegnung, sie ist daher die wichtigste Hand. Heute hier auf diesem Platz haben wir dieses Ziel. Reichet also eurem Nachbarn in Freundschaft eure Hand.”

Zahlreiche Lieder wurden gesungen, begleitet durch den Posaunenchor Vienenburg. Grußworte gab es durch den Goslarer Bürgermeister Martin Mahnkopf. Er berichtete, dass für die evangelische Kita in der Rabeckbreite 161.600 € im Haushalt stehen und 2020 der Anbau für eine weitere Kita-Gruppe geplant ist. Die ersten Krippenplätze mit Containerlösung sind in der Kindertagesstätte Vienenburg in der Osterwieckerstraße eingerichtet worden. Im Neubaugebiet Liethberg IV sind in 2020 etwa 40 Baugrundstücke in Kooperation mit der Firma Bertram Schwenke de Wall geplant, wofür Mahnkopf einen Ratsantrag gestellt hatte.

Kulinarische Leckereien

Organisiert wurde das Bürgerfrühstück durch die Seniorenkreise der evangelischen Kirche (Ingeborg Vogs), evangelische Frauenhilfe (Hanna Müller), der katholischen Kirche (Brigitte Singer) sowie vom DRK Ortsverein (Ilsabe Fließbach). Die Teilnahmegebühren betrugen zwei Euro pro Sitzplatz, diese kommen der Seniorenarbeit in Vienenburg zugute. Danach konnten endlich die vielen kulinarischen Genüsse verkostet werden, die jeder Gast selbst mitgebracht hatte. Neben Brötchen und Brot gab es alles, was das Herz begehrt. Verschiedene Käse- und Wurstsorten, Lachsrollen, Eier, Salate, Obst, Fisch und Marmelade. Neben Kaffee und Tee gab es anschließend Säfte, Bier und Sekt ebenso wie viele kleine Spirituosen.
Erstmals wurden drei Flaschen Sekt unter den Teilnehmern und Teilnehmerinnen verlost, jede/r musste seinen Namen auf die Eintrittskarte schreiben. Geburtstagskind Rainer Schnevoigt nahm die Auslosung vor: Er selbst zog seinen Namen heraus, weiter Susanne Schneevoigt und Mike Norte.
Zu den Stammgäste zählen der Partnerschaftsverein aus Forres und der Heimatmuseumsverein, die ihre Wimpel auf den Tischen platziert hatten. Auch die Jugendfeuerwehr und zahlreiche Vereine waren vertreten.